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Drehstart: Tatort aus der Kulturszene in Weimar

Seit dem 16. Mai steht das Schauspielerduo Nora Tschirner und Christian Ulmen wieder als Weimarer Tatort-Ermittlerteam Kira Dorn und Lessing vor der Kamera. In neuen Fall dreht es sich um dunkle Machenschaften in der Kunst- und Kulturszene der Kulturstadt Weimar.

Drehstartfoto MDR-Tatort „Der kalte Fritte“ (Arbeitstitel): Schauspielerin Nora Tschirner („Kira Dorn“), Regisseur Titus Selge und Schauspieler Christian Ulmen („Lessing“). Quelle: obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/Anke Neugebauer

Der Milliardär und großzügige Unterstützer der Weimarer Kulturlandschaft Alonzo Sassen wurde kurz vor seiner Schenkung eines attraktiven Grundstücks für das geplante Goethe-Geo-Museum an seine Heimatstadt ermordet. Schnell ist der finanziell angeschlagene Steinbruchbetreiber Martin Schröder im Visier der Ermittler. Ursprünglich wollte die Stadt seinen Steinbruch als geologisch passenden Ort für das Museum kaufen, was für Schröder einen Sechser im Lotto gleich gekommen wäre.

Im Verlaufe der Ermittlungen stoßen Dorn und Lessing aber auf weitere brisante Verstrickungen. Die Witwe des Ermordeten stand einem Mitglied der für den Museumsstandort entscheidenden Jury sehr nahe und auch Fritjof „Fritte“ Schröder, der Bruder des Steinbruchbesitzers, stand im Hintergrund bei der Standortauswahl des Museums.

Eine packende Handlung, die viele spannenden Wendungen und ein furioses Finale verspricht.  Die Regie der MDR-Tatort Der kalte Fritte (AT) wird von Titus Selge geführt. Der Sendetermin ist noch nicht bekannt.

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